Foto: User:Mattes auf commons.wikimedia.org

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Grüne Mobilitätsgarantie

Die Regens­bur­ger Grü­nen for­dern einen Aus- und Umbau des öffent­li­chen Nah­ver­kehrs und geben eine Mobi­li­täts­ga­ran­tie für die Stadt.

Mobi­li­tät ist ein zen­tra­ler Punkt im Vor­ha­ben, eine kli­ma­neu­tra­le Stadt zu schaf­fen. „Damit die Men­schen ihr Ziel schnell, zuver­läs­sig und umwelt­freund­lich errei­chen kön­nen, brau­chen wir eine Ver­kehrs­wen­de für Regens­burg. Des­halb wer­den wir mit der höchs­ten Prio­ri­tät dar­an arbei­ten, dass die Stadt­bahn kommt“, erklärt The­re­sa Eber­lein, Stadt­vor­sit­zen­de der Regens­bur­ger Grü­nen. Außer­dem sol­le das Lini­en­netz umge­baut und gestärkt wer­den, so dass jede Linie min­des­tens im 30-Minu­ten Takt bedient wer­den kön­ne. Ziel sei ein kos­ten­güns­ti­ger Nah­ver­kehr mit der lang­fris­ti­gen Per­spek­ti­ve auf einen ticket­lo­sen ÖPNV, so Eber­lein wei­ter. 

Täg­lich pen­deln rund 80.000 Men­schen nach Regens­burg. Dadurch ent­ste­hen Staus und Park­such­ver­kehr. „Regensburger*innen wol­len mobil sein ohne Lärm, Dreck, Staus und Abga­se. Des­halb set­zen wir auf den öffent­li­chen Nah­ver­kehr als umwelt­freund­li­che und beque­me Art der Fort­be­we­gung und zur Ent­las­tung des Ver­kehrs“, erläu­tert Ste­fan Chris­toph, Ober­bür­ger­meis­ter­kan­di­dat und Stadt­vor­sit­zen­der der Regens­bur­ger Grü­nen. Um der Belas­tung durch den Pen­del­ver­kehr zu begeg­nen, müs­se man Stadt und Land zusam­men den­ken und ein ver­läss­li­ches,  leis­tungs­star­kes Nah­ver­kehrs­netz schaf­fen, so Chris­toph wei­ter. Dazu brau­che es eine ver­bind­li­che Zusam­men­ar­beit zwi­schen Stadt und Umland­ge­mein­den. „Das gilt nicht nur für den Ver­kehrs­be­reich, son­dern auch bei der Schaf­fung bezahl­ba­ren Wohn­raums, beim Kli­ma­schutz und vie­len ande­ren The­men“, so Chris­toph.