Mitmachen bei der Earth Hour 2022: Licht aus für einen friedlichen und lebendigen Planeten!

Am letz­ten Sams­tag im März, dies­mal am 26.3.2022 ist um 20:30 Earth Hour. Als sicht­ba­res Zei­chen für Kli­ma­schutz und die Siche­rung der Lebens­grund­la­gen schal­ten Men­schen, Städ­te und Unter­neh­men für eine Stun­de das Licht aus.

Spre­che­rin Julia Krebs meint dazu: „Die­ses Mal geht es dabei gemein­sam um Kli­ma­schutz und den Frie­den in der Ukrai­ne, in Euro­pa und der Welt. Mit unse­rer Abhän­gig­keit von Erd­gas, Öl, Koh­le und auch Uran haben wir uns erpreß­bar gemacht und gleich­zei­tig men­schen­ver­ach­ten­de Sys­te­me und Dik­ta­tu­ren finan­ziert.“ Das Signal der Earth Hour sei dies­mal wich­ti­ger als jemals zuvor. „Wir als Grü­ne sind natür­lich wie­der mit dabei!“, fügt Julia Krebs an.

Das betrifft Regens­burg schon ganz spe­zi­ell“, meint Spre­cher Oli­ver Groth mit Blick auf die fos­si­len Ener­gie-Abhän­gig­kei­ten der REWAG. „Die­se Stadt wird größ­ten­teils mit Erd­gas beheizt. Und der Groß­teil des Stroms wird kon­ven­tio­nell bezo­gen. Das soll­te uns ein Auf­trag sein, das nun noch schnel­ler zu ändern“, erläu­tert Groth.

Wir müs­sen die­se Abhän­gig­keit von fos­si­len Ener­gie­trä­gern jetzt mit aller Kraft durch­bre­chen und die erneu­er­ba­ren Ener­gien kon­se­quent und umfas­send aus­bau­en“, fährt Oli­ver Groth fort. Es müs­se nun nach­ge­holt wer­den, was die letz­ten Regie­run­gen schlicht ver­säumt haben, die uns in die­se Abhän­gig­keit geführt haben. „Nun sind die erneu­er­ba­ren Ener­gien auch zu einer Fra­ge der Sicher­heit gewor­den. Set­zen wir mit dem Licht­schal­ter bei der Earth Hour ein Zei­chen für das Kli­ma und den Frie­den!“ schließt Julia Krebs.